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Hier finden Sie ältere Pressemeldungen und Aktivitäten unseres Unternehmens.

Christian Gehr erhält Denkmalschutzmedaille

Kultusminister Dr. Spaenle ( li.) überreichte die Denkmalschutz-Medaille an (v.li.) Christian Gehr, Anja und Norbert Raith

Preiswürdige Sanierungsprojekte

Die Retter des alten Krankenhauses Kelheim und des Kastnerhauses Langquaid haben die Denkmalschutz-Medaille erhalten.

KELHEIM/LANGQUAID. Das alte Krankenhaus in Kelheim und das „Kastnerhaus“ in Langquaid haben sich von baufälligen Schandflecken in kleine Perlen verwandelt.
Die diese Verwandlung bewerkstelligt haben, sind jetzt mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille 2014 ausgezeichnet worden: die Kelheimer Anja und Norbert Raith sowie Christian Gehr und der Helchenbacher Robert Wagner, der Bauherr in Langquaid.
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Energiewende kein leeres Wort

Thomas Koller, Brundobler GmbH, Staatssekretär Albert Füracker; Bild: rid

Quelle: "Der neue Tag, Großlandkreis Schwandorf, www.oberpfalznetz.de"

Das Material kommt von den Waldbauern aus der Region, beheizt werden öffentliche Einrichtungen. Die Kommune Wackersdorf beschreitet einen neuen Weg in der Energieversorgung.

Wackersdorf. (rid) Das Biomasseheizkraftwerk am Wasserturm ist das erste Projekt im neuen Energieentwicklungskonzept der Gemeinde. Es versorgt das Freibad, den Kindergarten, eine Hausmeisterwohnung und die Kegelbahn mit Heizenergie. Am Freitag wurde das 815 000 Euro teure Kraftwerk „eingeweiht“. Lesen Sie mehr.....

Richtfest für den Pfarrhof gefeiert

Thomas Koller, Brundobler GmbH, 4. v.L.

Der Bodenwöhrer Pfarrer Trescher bekommt für 500 000 Euro einen neuen Wohn- und Dienstsitz.

BODENWÖHR.
Am Dienstag feierte die Pfarrei St. Barbara in Bodenwöhr Richtfest für den neuen Pfarrhof. Dazu hatten sich die Verantwortlichen der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats zusammen mit den Bauausführenden und Architekten an der Baustelle eingefunden.
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Ein BMW für Familienausflug und Dienstreise

60 000 Kilometer fährt Ralph Nagler (Mitte) jährlich für das Kelheimer Ingenieurbüro Brundobler. Künftig sitzt der dreifache Vater dabei in einem familientauglichen Firmenwagen von BMW. Im Bild Verkaufsleiter Mathias Ziervogel (re.) vom Autohaus Hofmann und Brundobler-Geschäftsführer Christian Gehr.

Der in Regensburg gebaute BMW 2er Gran Tourer ist auch für Firmenwagen-Flotten interessant / Die WZ testete den 7-Sitzer

REGENSBURG. Anfang der 1980er-Jahre belegte BMW bei den Verkaufszahlen hinter Audi und Mercedes den dritten Rang im deutschen Premiumsegment.
Zehn Jahre später war der Konkurrent aus Ingolstadt überholt, 2006 war auch Mercedes von Platz eins verdrängt. Längst blasen Audi und Mercedes
zum Gegenangriff.Im Segment der Klein- und Mittelklassewagen tobt der Wettbewerb ebenso wie im Bereich der SUVs undVans. In der BMW-Familie
spielt dabei das Werk in Regensburg eine wichtige Rolle. Die Fertigungsstätte in der Oberpfalz baut den 2er Gran Tourer – ein für BMW untypischesFahrzeug.

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Bestnoten für Stefan Seim

Ausbilder Holger Heck (li.) und geschäftsführender Gesellschafter Christian Gehr (re.) freuen sich über die Leistungen ihres ehemaligen Auszubildenden Stefan Seim. Foto: Graggo

25-jähriger Kelheimer schließt seine Ausbildung mit Bravour ab.
Rundschau Kelheim, 16.09.15
Kelheim (rs). Nach dem Abitur begann der 25-jährige Stefan Seim die Ausbildung beim Ingenieurbüro Brundobler GmbH als technischer Systemplaner mit der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme – ein Berufsbild, das aus einer Neuordnung des technischen Zeichners entstanden ist. Sein Beruf ist ein seltener, der nur an drei Berufsschulen
deutschlandweit ausgebildet wird. Eine dieser Schulen ist die Kerschensteiner Berufsschule I in Regensburg, die im nahen Umkreis von Seim liegt, der – wie auch das Ingenieurbüro Brundobler GmbH – in Kelheim beheimatet ist. Nach nun drei Jahren Ausbildung und blockweisem Besuch der Berufsschule konnte Seim die Ausbildung mit Bravour abschließen.
Die IHK bescheinigte ihm einen Abschluss mit insgesamt 93 Prozent, was einem Einser entspricht. Sein Berufsschulzeugnis mit einem Notendurchschnitt von
1,14 wurde mit einer Anerkennung des Bayerischen Staats und der Kerschen-steiner Medaille geehrt, eine Ehre, die nur den besten eines jeden Ausbildungsberufs
zuteilwird. Zusätzlich wurde ihm das KMK-Zertifikat für Englisch überreicht, das Auszubildende auf Wunsch ablegen können. Am 31. Julifand dazu in der Pausenhalle der
Kerschensteiner Berufsschule eine Abschlusszeremonie statt. Hier wurden besondere Leistungen geehrt und die nun Ausgebildeten in ihre weitere Berufslaufbahn entlassen.

Von Günther Pfaffinger, Mitglied der Geschäftsleitung Ingenieurbüro Brundobler GmbH
Dem Bauherrn funktionierende Haustechnik zu bieten, ist keine Kunst. Dem Bauherrn die Haustechnik zu bieten, die er tatsächlich braucht, darauf kommt es an. Bauen ist heute ein wesentlich komplexerer Vorgang als früher. Aufgabe des planenden Ingenieurbüros ist es deshalb, dem Bauherrn im Dickicht der Möglichkeiten die sachlich und wirtschaftlich beste Lösung aufzuzeigen. Ganz am Anfang steht das intensive Gespräch, am besten bereits unter Beteiligung des beauftragten Architekten. Das Ziel ist dabei nicht allein die funktionierende Anlage, sondern die langfristige Zufriedenheit des Kunden. Eine gute Ingenieurleistung zeichnet sich auch dadurch aus herauszufinden, wo Technik entbehrlich ist. Der Bauherr benötigt deshalb ebenso eine Beratung darüber, was für ihn nicht unbedingt notwendig ist. Lesen Sie mehr..... [1.411 KB]

Alles aus einer Hand: Der Generalplaner für die gesamte Haus- beziehungsweise Gebäudetechnik hat beste Referenzen und Kunden aus vielen Geschäftsfeldern.
Wenn es nach den Anfragen ginge, könnte Christian Gehr wohl sofort weiter expandieren. Der Diplomingenieur mit der Liebe zu werthaltiger Architektur hat sich 2003 mit dem renommierten Ingenieurbüro Brundobler GmbH selbstständig gemacht. Weil die Leistungen der Kelheimer Ingenieure bei der Planung der gesamten Haustechnik beziehungsweise Gebäudetechnik nicht nur in Niederbayern gefragt waren, kamen 2008 Büros in Wackersdorf und 2010 in Mühldorf am Inn hinzu. Mit der Sanierung des ehemaligen Kelheimer Krankenhauses gemeinsam mit dem Architekturbüro Raith erfüllte sich Christian Gehr einen Traum: Zum zehnjährigen Bestehen zog er 2013 hier mit seinem Büro ein. 78 Mitarbeiter beschäftigt er jetzt. Die Mitarbeiterzahl ist so gewählt, dass Christian Gehr an der Spitze des Büros den Überblick über sämtliche Projekte behält und die vielfältige Fachkompetenz seiner Mitarbeiter sehr effektiv vernetzen kann. Die Aufträge, die das Ingenieurbüro Brundobler GmbH von staatlicher Seite, aus der Wirtschaft und von privaten Bauherren bekommt, können sich sehen lassen. Lesen Sie mehr..... [3.449 KB]

Das sind Kelheims beste Lehrlinge

KELHEIM. IHK-PräsidentGerhard Witzanyund stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Weberehrtendie besten Azubis und ihre Ausbilderaus
dem Prüfbezirk Kelheim. Zu ihnen zählen: Burak Genisyürek, Maschinen- und Anlagenführer (Wolf GmbH, Mainburg), Markus Klingler, Elektroanla-
genmonteur (BBW St. Franziskus Abensberg/Träger Katholische Jugendfürsorge Regensburg), Marco Leidel, Anlagenmechaniker (Krones AG, Nittenau), Moritz Paulus, Produktionsfachkraft Chemie (Kelheim Fibres GmbH), Stefan Seim, Technischer Systemplaner Fachrichtung: Elektrotechnische Systeme (Ingenieurbüro Brundobler GmbH, Kelheim), Florian Reinhold Stanglmair, Industrieelektriker Fachrichtung: Geräte und Systeme (Mahlo GmbH + Co.KG, Saal), PatrickTschirnack, Fachlagerist (SMP Deutschland GmbH, Neustadt/Donau).

Foto: Mooosburger

Energiewende kein leeres Wort

Landrat Thomas Ebeling, Dr.Markus Brautsch, Bürgermeister Thomas Falter und Staatssekretär Albert Füracker (von links) prüften das Hackgut, mit dem das neue Biomasseheizkraftwerk am Wasserturm gespeist wird. Bild: rid

895 Kubikmeter
Das Institut für Energietechnik an der Technischen Hochschule Amberg-Weiden hat das Konzept entwickelt. „Es ist ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit von Hochschule und Gemeinde und ein Leitfaden für die Kommune“, betonte Professor Dr. Markus Brautsch.

Gefördert wurde das Projekt mit 38.000 Euro von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und mit 20.000 Euro vom Freistaat Bayern. Der Hackgut-Bunker hat ein Volumen von 895 Kubikmeter. Die Hackschnitzel liefern Landwirte aus der Region. Das Kraftwerk beheizt über ein 350 Meter langes Leitungsnetz kommunale Einrichtungen rund um den Wasserturm. „Für Wind- und Wasserenergie gibt es in Wackersdorf kaum Möglichkeiten, für Solarstrom und Biomasse dagegen schon“, sagte Bürgermeister Thomas Falter bei der „Einweihung“.

Das Institut für Energietechnik rechnete für den Gemeinderat verschiedene Varianten durch und empfahl ihm ein Biomasseheizkraftwerk, obwohl dies von den Anschaffungskosten her das teuerste war. Der Gemeinderat ließ sich aber von der Nachhaltigkeit der Hackschnitzel-Lösung überzeugen. Die Prognose für die Preisentwicklung von Holz habe schließlich den Ausschlag gegeben, so Dr. Brautsch. Sehr zur Freude der Waldbauern, die den Hackgut-Bunker nun befüllen dürfen. Bürgermeister Thomas Falter wies auf die Umweltfreundlichkeit der Anlage hin.

Mehrwert bleibt
Dem ersten Projekt des Energiekonzepts sollen bald weitere folgen, kündigte der Bürgermeister an. Auf diese Weise nehme Wackersdorf eine Vorreiterrolle ein. Das bestätigte auch Landrat Thomas Ebeling, der darauf hinwies, „dass die Energiewende im ganzen Landkreis auf dem Vormarsch ist“. „In Berlin und München kann man die Energiewende planen“ sagte Finanz-Staatssekretär Albert Füracker. Aber umgesetzt werden müsse das Ganze vor Ort. Der CSU-Politiker würdigte Wackersdorf als Vorreiter bei der dezentralen Energieversorgung.

Dass der Mehrwert in der Region verbleibe, sei besonders erfreulich. Und Holz sei im Vergleich zu fossilen Energieträgern „im höchsten Maße nachhaltig“.

Der katholische Pfarrer Christoph Melzl und sein evangelischer Kollege Arne Langbein erteilten dem Neubau den kirchlichen Segen.

Christian Gehr erhält Denkmalschutzmedaille

Kultusminister Dr. Spaenle ( li.) überreichte die Denkmalschutz-Medaille an (v.li.) Christian Gehr, Anja und Norbert Raith

MZ, 12.05.2014
Preiswürdige Sanierungsprojekte

Die Retter des alten Krankenhauses Kelheim und des Kastnerhauses Langquaid haben die Denkmalschutz-Medaille erhalten.

KELHEIM/LANGQUAID. Das alte Krankenhaus in Kelheim und das „Kastnerhaus“ in Langquaid haben sich von baufälligen Schandflecken in kleine Perlen verwandelt.
Die diese Verwandlung bewerkstelligt haben, sind jetzt mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille 2014 ausgezeichnet worden: die Kelheimer Anja und Norbert Raith sowie Christian Gehr und der Helchenbacher Robert Wagner, der Bauherr in Langquaid.

Liebe und Vorstellungsvermögen
„Man muss schon Liebe für das Alte haben, sonst ist so ein Projekt eine
Strafe.“ Robert Wagner weiß, wovon er spricht. Das Kastnerhaus, in Wittelsbacher Zeiten eine Art Verwaltungsgebäude für den herrschaftlichen Steuereintreiber, ist nicht das erste Objekt, dem er zum alten Glanz zurück verholfen hat. Zuvor hatte er schon das „Obermünsterer“ saniert, ebenfalls ein historisches Gebäude in Langquaid. Wobei „er“ eigentlich in beiden Fällen nicht stimmt, erklärt Wagner: „Wir machen das als Familie!“ Mit seiner Frau Claudia und den Söhnen Andreas (25 ) und Dominik (27) teilt sich der 52-Jährige Freud’ und Leid eines Denkmal-Sanierers. Die Freude besteht im Ergebnis, das Leid wartet schon am Anfang. „Die Dreckarbeit, das Entkernen, das macht wirklich keinen Spaß“, gesteht der gelernte Zimmerer gerne ein. Seine Taktik: „Wir stellen uns schon zu Beginn genau vor, wie es ausschauen wird“ – das motiviert. Zum einen für die vielerlei Arbeiten, die rund um so eine Sanierung anfallen. „Wir haben fast alles selbst gemacht“ oder, wo Fachleute nötig waren, zumindest mitgearbeitet; viele Feierabende und Wochenenden gingen dafür drauf. „Experte wirst Du dabei ganz von selber – mit den Fehlern, und mit dem, was gut läuft…“ Eine ordentliche Portion Motivation ist zum anderen nötig in Sachen Denkmalschutz. „Das ist schon wirklich viel Bürokratie“, lautet Wagners Fazit. So ein Projekt heute planen und morgen beginnen – keine Chance, "das braucht Jahre lange Vorbereitung“, musste er lernen.

„Mehr Beratung wäre wichtig“
Indes findet Robert Wagner, dass es die staatlichen Denkmalschützer den oft sehr engagierten Bauherrn schon leichter machen könnten. Dass die staatlichen Mittel knapp sind, war ihm eh’ klar. „Viel wichtiger wäre mehr Beratung. Von Anfang an klar zu sagen „das geht und das geht nicht“, statt während der laufenden Arbeiten mit dieser und jener Forderung zu kommen, womöglich noch unter Androhung eines Baustopps.
Immerhin: Auch die Wagners haben zuletzt ihren Frieden mit dem Denkmalschutz geschlossen.
Für Norbert Raith gehören derlei Vorarbeiten ansonsten zum Job – im
Falle des ehemaligen Kelheimer Krankenhauses waren es Vorarbeiten in eigener Sache. Der Architekt hat schon im Auftrag Anderer etliche historische Gebäude saniert, zum Beispiel den Regensburger Bahnhof oder das Abensberger Karmelitenkloster. Deshalb reizte es ihn, auch für sich selbst ein geschichtsträchtiges Objekt herzurichten. „Alte, erhaltenswerte Bausubstanz mit heutiger Technik und Einrichtung zu verbinden“; das findet er das Interessante an dieser Tätigkeit. Auch er und seine Mitstreiter – Ehefrau Anja und Geschäftspartner Gehr – sahen hinter dem heruntergekommenen Altbau „das markante Gebäude und die tolle Fassade“. Dass auf dem Sanierungsweg vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan nicht nur Arbeit, sondern auch viel Abstimmung mit dem Denkmalschutz wartet, sei ihm als Architekt klar gewesen. „Bis jetzt habe ich mit den Behörden gute Erfahrungen gemacht, insbesondere hier in Kelheim mit der Unteren Denkmalschutzbehörde.“

GUTES ZUSAMMENWIRKEN

Anzahl:
Robert Wagner sowie das Kelheimer Trio Christian Gehr, Anja und
Norbert Raith
waren zwei von 27 Preisträgern aus ganz Bayern, die mit der
Bayerischen Denkmalschutzmedaille geehrt wurden. Eine Dotierung ist mit
der Auszeichnung nicht verbunden.

Die Ausgezeichneten haben Gotteshäuser und Wirtshäuser, Bauernhöfe
und Schlösser instandgesetzt, engagieren sich als Heimatpfleger oder auch
als Journalisten für Denkmalschutz und Denkmalpflege.
Der Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Mathias Pfeil, hob hervor, dass „der Erfolg der Denkmalpflege vom guten Zusammenwirken aller Beteiligten abhängt: der Bauherren, Architekten, Handwerker, Behörden und vieler anderer“

Fotos: Kultusministerium, Stefan Hanke, Archiv

Ingenieurleistung in Mühldorf/Inn

Team Oberbayern. v.l.n.r.: Oben: Günther Pfaffinger, Christian Kühnstetter, Unten: Reiner Bichlmaier, ThomasLang

Bericht über unser Zweigbüro in Mühldorf am Inn.
Dipl. Ing. Günther Pfaffinger und sein Team Oberbayern stehen in der Region für zukunfweisende Technik, kompetent und mit Erfahrung konzipiert.
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2. Bayerischer Kongress der ASU

Landesvorsitzender Martin Schoeller


Am 17. und 18. Mai trafen sich „Familienunternehmer– ASU“ in Regensburg

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2. Bayerischer Kongress der ASU

Landesvorsitzender Martin Schoeller


Am 17. und 18. Mai trafen sich „Familienunternehmer– ASU“ in Regensburg

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Neubau der Realschule Riedenburg fertiggestellt

Kompakter Baukörper mit Wohlfühlatmosphäre
Der Landkreis Kehlheim hat die Staatliche Realschule Riedenburg neu gebaut. Denn die ursprünglich geplante Generalsanierung des bestehenden Schulgebäudes stellte sich nach den Voruntersuchungen als nicht wirtschaftlich heraus. In einem europaweiten Ausschreibungsverfahren für freiberufliche Leistungen wurde die Architektengemeinschaft Raith Architekten GmbH und Dömges Architekten AG ausgewählt. Lesen Sie mehr..... [243 KB]

Neue Betriebsstätte in Mühldorf

Team Oberbayern. v.l.n.r.: Oben: Günther Pfaffinger, Christian Kühnstetter, Unten: Reiner Bichlmaier, ThomasLang

Mühldorf am Inn, 13.10.2012

Solide Planung fußt auf Fachwissen, Praxisnähe und Präsenz. Getreu diesen Anspruchs ist die Ingenieurbüro Brundobler GmbH ein erfahrener und zuverlässiger Experte für Architekten, Bauherrn und ausführenden Unternehmen. Knapp 50 Kollegen bilden eine Einheit aus Ingenieuren, Technikern, Meistern, Fachzeichnernund einer routinierten Teamassistenz.
Von ihren Lösungen profitieren bereits viele namhafte Unternehmen und Einrichtungen. Neben der Universität Regensburg, der Krones AG und Osram zählen ebenso die DAX-Unternehmen Infineon, Siemens
und BMW zu bedeutenden Auftraggebern des Ingenieurbüros.
Mit dem Einzug des Zweigbüros Oberbayern erhielt das Team um Geschäftsstellenleiter Günther Pfaffinger mehr Raum für ihre Arbeit. Die vier Kollegen arbeiten nun Stadtplatznah in der Bräugasse 4. Zusammen mit den beiden anderen Zweigstellen Wackersdorf und Lappersdorf sowie mit dem Firmensitz in Kelheim sind die Mühldorfer Teil eines wirkungsvollen Ganzen.
Die beiden Diplomingenieure Günther Pfaffinger und Ralph Nagler sowie Thomas Koller unerstützen dabei den Geschäftsführer Christian Gehr bei der Leitung des Ingenieurbüros.
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Handwerker arbeiten fleißig an Schule

Architekt Gerhard Finger (Mitte) informierte amtierenden Bürgermeister Alois Beckstein (r.), Hermann Drechsel (Zweiter v. r.), Wenzel Fellner und Johann Tschage (l.). Fotos: Bachmeier-Fausten

MZ Kehlheim, 06.09.2012

GENERALSANIERUNG
Der Unterricht in Hohenpfahl kann in der kommenden Woche starten. Bald sollen die Maßnahmen des zweiten Bauabschnitts fertig sein.

KELHEIM. Die grauen Dämmplatten am Ostflügel der Grundschule Kelheim-Hohenpfahl sind an der Fassade angebracht, die Außentreppe, die zur Eingangstür
führt, wird verputzt... Handwerker arbeiten in und an dem Schulhaus im Süden der Stadt Kelheim, das generalsaniert wird. Die Arbeiten des im Frühjahr gestarteten zweiten Bauabschnitts sollen bis Anfang Oktober fertig sein. Über den Stand der Maßnahmen verschaffte sich amtierender Bürgermeister Alois Beckstein zusammen mit Hermann Drechsel, technischer Leiter des städtischen Bauamts, Bauamtsmitarbeiter Johann Tschage und Architekt Gerhard Finger einen Eindruck vor Ort. Und Beckstein verrät dabei: „Ab 1955 bin ich da in die Berufsschule gegangen.“ Der amtierende Bürgermeister hatte, bevor er Lehrer
wurde, das Brauer-Handwerk erlernt. Damals waren laut Beckstein „die Brauer- und Bäcker-Auszubildenden beieinander“.
„Knapp“ im Zeitplan
Der Ostflügel ist laut Hausmeister Heinrich Dengler „1950 gebaut und ab 1951 genutzt worden“. Nach der energetischen Sanierung der Fassade des
Schulhaus-Westflügels im Vorjahr ist heuer während der Pfingstferien mit der Innen- und Außensanierung des Ostflügels begonnen worden. Laut Gerhard Finger „wird bis zum Schulanfang das komplette Souterrain fertig. Damit stehen wieder so viele Klassenräume zur Verfügung wie vor dem Beginn der Maßnahmen.“ Dem Architekten zufolge liegen die Arbeiten im Zeitplan – aber „knapp“. Im Untergeschoss werde vorübergehend ein Raum als Klassenzimmer genutzt. „Die anderen Räume dort sind für den Fachunterricht. Auch der Hort und die Mittagsbetreuung sowie die Schülerbibliothek
werden untergebracht. Der Hort kommt Ende September aus dem Container raus.“
Weniger Energie wird verbraucht
Wie Finger betont, „ist es von der Planungsseite von Vorteil, dass die technischen Gewerke in einer Hand sind“. Das Ingenieurbüro Brundobler war mit der Planung der Elektro-, Heizung-, Sanitär-, Lüftungs- und Wasserinstallation im Ostflügel befasst. Nach Auskunft von Elektrotechnikmeister
Wenzel Fellner sind zirka 4000 Meter Kabel verlegt worden. Für das komplette Gebäude sei eine Berechnung nach der Energieeinsparverordnung
(EnEV 2009) erfolgt. Die Energieleistung werde um die 30 Prozent „plus x“ reduziert. Der Architekt wies darauf hin, dass „die Heizungsanlage abgestimmt
ist auf den geringeren Energieverbrauch“. Bislang wird als Brennstoff für die Schulhaus-Heizung Erdgas eingesetzt. Das Objekt soll laut Hermann Drechsel voraussichtlich an eine Fernwärme-Insellösung der Stadtwerke Kelheim angeschlossen werden.

Der Freistaat unterstützt die Stadt
Die Kosten für den zweiten Sanierungsabschnitt an der Schule Hohenpfahl belaufen sich laut Architekt Finger auf knapp eine Million Euro. Dafür werde durch den Freistaat Bayern eine Förderung von rund 40 Prozent gewährt. Die Gesamtsanierungskosten einschließlich des Neubaus der Aula und der Turnhallen-Sanierung gab Finger mit 4,5 Millionen Euro an. Für das kommende Jahr sei vorgesehen, den Westflügel innen zu sanieren. Einer Schätzung zufolge koste das 700 000 Euro. Die Maßnahmen Aula und Turnhalle seien für die darauffolgenden Jahre vorgesehen. „Je nach den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln“, fügt Hermann Drechsel hinzu. In der Bildungsstätte in Hohenpfahl war im Jahr 1943ein Lazarett untergebracht. Hausmeister Dengler, der sich sehr für die Geschichte des Schulhauses in Hohenpfahl interessiert, hatte nach einer Berichterstattung in der Mittelbayerischen Zeitung auch bereits eine Resonanz einer Kelheimerin, berichtet er. Wie der Hausmeister von der Grundschule Kelheim-Hohenpfahl sagt, freue er sich über weitere
Informationenzuden Gebäuden.

Photovoltaik soll jetzt Schule machen in Kelheim

Bei der Generalsan. wurde das Dach des Donau-Gymnasiums bereits für eine PV-Anlage ausgelegt.

Kreisausschuss will Strom vom Gymnasiumsdach holen – mit EU-Anlage.

KELHEIM. Stromgewinnung soll Schule machen in Kelheim: Der Landkreis wird auf dem Dach des Donau-Gymnasiums eine Photovoltaik-Anlage errichten
und selbst als Betreiber fungieren. Das war einstimmiger Wille im Kreisausschuss. Mit knapper Mehrheit beschloss das Gremium ferner, bei der Ausschreibung der Anlage bestimmte Qualitätskriterien vorzugeben, um damit Anbieter von Billigware aus Asien auszubremsen. Diesen seinen Zusatzantrag setzte ÖDP-Sprecher Peter-Michael Schmalz gegen die Warnung der Kreisverwaltung und von Landrat Dr. Hubert Faltermeier durch, die in einer solchen
Einschränkung einen Verstoß gegen das EU-wettbewerbsrechtliche Diskriminierungsverbot sahen und eine Aufhebung der Ausschreibung befürchteten.
Mit sechs Vertretern unterlag diese Meinung gegen die sieben Kreisräte, nach deren Ansicht auch die öffentliche Hand, trotz gebotener Neutralität,
sehr wohl Qualitätsstandards in der Ausschreibung festlegen dürfe, so lange diese nicht einen einzelnen Hersteller begünstigen. Edgar Fellner geriet
regelrecht in Rage, als darüber längere Zeit diskutiert wurde: „Es kommt mir vor, als wäre das die erste Ausschreibung, die wir machen“, kritisierte er
die Bedenken der Verwaltung.
Im Grundsatz freilich war sich der Ausschuss einig, dass das neue Dach des Gymnasiums eine PV-Anlage bekommen soll – zumal es bei der Konstruktion
im Rahmen der Generalsanierung schon dafür ausgelegt worden war. Wenzel Fellner vom Kelheimer Ingenieurbüro Brundobler stellte die
Vor- und Nachteile einer solchen Anlage kurz vor sowie deren Wirtschaftlichkeit. Rechnen könne man geschätzt mit knapp 290 000 Kilowatt- Stunden Stromertrag im Jahresdurchschnitt. Bei der Einspeisevergütung, die ab 1. Dezember gilt, bringe die Anlage im Schnitt rund 44 300 Euro Jahres-Nettoertrag, rechnete der Elektrotechnik-Meister vor. Dem, so Fellner, stehen für den Landkreis die Investitionskosten gegenüber, die deutlich davon abhängen, welche PV-Module Verwendung finden: Bei deutschen Herstellern betragen die Montagekosten bis zum Wechselrichter rund 1600 Euro pro kW-peak, also bei einer 400 kWp-Anlage rund 640 000 Euro, so Fellner. Mit Modulen aus dem Aus- land komme man auf 1250 Euro je kWp, also 500 000 Euro. Die weiteren
Kosten für die Integration der Anlage ins Gebäude bezifferte in beiden Varianten auf rund 60 000 Euro. Abhängig von den gewählten Modulen und den Zinskonditionen variierten dabei Tilgungslast und -dauer, erläuterte Fellner und empfahl den Kreispolitikern die Variante mit ausländischen Modulen
und einem Kfw-Kredit über zwölf Jahre Laufzeit als „wirtschaftlich auskömmliche“Variante.
Demgegenüber vertraten mehrere Kreisräte die Meinung, dass der Landkreis versuchen sollte, PV-Module europäischer Hersteller zu bekommen.
Antragsteller Schmalz begründete dies mit den Produktionsbedingungen in China, die aus Gründen des Umweltschutzes und der Arbeitsbedingungen
„ethisch-moralisch bedenklich“ seien. Andreas Kreitmeier (CSU) führte volkswirtschaftliche Aspekte ins Feld. „Wir können zwei Stunden lang
ethisch-moralisch diskutieren – es geht halt nicht“, hielt Kreiskämmerer Johann Auer seine Sicht entgegen, wonach öffentliche Ausschreibungen in der EU keine Hersteller aus bestimmten Ländern ausschließen dürfe. Der Kommunale Prüfungsverband habe ihm dies bestätigt, so Auer. Wenzel Fellner vom Ingenieurbüro Brundobler sagte, in der Ausschreibung sei es möglich, mit einer gewissen Bandbreite bestimmte Produkteigenschaften zu fordern. Allerdings laufe man dabei immer Gefahr, sich angreifbar zu machen, wenn jemand gegen eine Vergabe vorgehen wolle. Peter-Michael Schmalz beantragte schließlich, dass in der Ausschreibung eine Glasstärke der Module von mindestens vier Millimetern sowie ein Mindestwert beim so genannten Rückstrom-Schutz gefordert werden: Beides könne man problemlos als Qualitätsanforderungen begründen, und es gebe genug Hersteller, die diese Kriterien erfüllen könnten, so Schmalz. Haushaltstechnisch soll die Photovoltaik-Anlage im Jahr 2013 realisiert werden. (hu)

Segen für neuen Standort

Christian Gehr (2.v.l.) und Thomas Koller (4.v.l.) freuten sich über die Einweihung des Firmenstandortes in Wackersdorf. Foto: Berger

WACKERSDORF. Am Freitag feierte die Ingenieurbüro Brundobler GmbH die Einweihung der neuen Betriebsstätte.Geschäftsstellenleiter Thomas Koller dankte allen Helfern, die den Aufbau dieses Standortes ermöglicht haben. Geschäftsführer Christian Gehr betonte
die Wichtigkeit der Kundenzufriedenheit sowie der Teamfähigkeit in einem solchen Unternehmen. Anschließend wünschte Bürgermeister Thomas
Falter dem Unternehmen viel Erfolg. Er freue sich sehr darüber, dass Wackersdorf als Firmenstandort ausgewählt wurde. Die Segnung der Büroräume
übernahm Pfarrer Bartel. Die Brundobler GmbH ist ein Betrieb für technische Gebäudeausstattung. (sbr)

NORDGAUTAG - Lappersdorf schläft nicht

Regierungspräsident a.D. Dr. Wilhelm Weidinger Foto: OKB

Mittelbayerische Zeitung, Juni 2012

sv. Alle zwei Jahre findet der „Bayerische Nordgautag“ – das große Kulturfest der Oberpfälzer - in einer anderen Region statt, im Jahr 2012 nach vielen
Jahren einmal wieder im Landkreis Regensburg und erstmals in der Marktgemeinde Lappersdorf – einer bedeutende Marktgemeinde der Oberpfalz – größer als viele Städte in unserem Regierungsbezirk.

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Neue Betriebsstätte in Wackersdorf

Das Team des Büro Oberpfalz der Brundobler GmbH

Thomas Koller, Günter Probst, Katja Bemmerl und Hubert Karl (v. li.). Fotos: Brundobler GmbH

Mittelbayerische Zeitung, Juni 2012
Ingenieurbüro Brundobler GmbH ist seit 1. April auch in Wackersdorf beheimate
t

sv. Planungen aus einer Hand, von der Erstellung der ersten Technikkonzepte bis zu ausgeklügelten Energiesparsystemen bietet das Ingenieurbüro Brundobler GmbH aus Kelheim. Das Ingenieurbüro Brundobler GmbH ist bei Architekten und Bauherren gleichermaßen ein Begriff für Qualität und zukunftsorientierte Technik. Im gesamten süddeutschen Raum wurden in den letzten Jahren zahlreiche Großprojekte nach den Planungen des Kelheimer
Büros verwirklicht – ob an der Universität Regensburg, der BMW Group, Infineon, Siemens, der Krones AG oder Osram. Dem gestiegenen Kundeninteresse in der Region des Landkreises Schwandorf wurde Rechnung getragen und das Büro Oberpfalz von Teublitz nach Wackersdorf verlegt. Das Büro
Oberpfalz in der Barbarastraße 5 wird von dem staatlich geprüften Heizungs-, Lüftungsund Klimatechniker Thomas Koller geleitet, der seit 2008 bei
der Brundobler GmbH beschäftigt ist. Koller, der über fast 20 Jahre Berufserfahrung in der Branche verfügt, leitet in der neuen Betriebsstelle ein Team
von vier Mitarbeitern. Der Geschäftsführer der Brundobler GmbH, Christian Gehr, selbst blickt auf 25 Jahre Berufserfahrung zurück und hat das
Ingenieurhandwerk von der Pike auf gelernt. 40 Mitarbeiter sind mittlerweile im Firmensitz in Kelheim sowie den Betriebsstätten Wackersdorf, Lappersdorf und Mühldorf am Inn beschäftigt. 90 Prozent des Personals haben zuvor Praxiserfahrung bei ausführenden Firmen gesammelt.
Als IHK-Ausbildungsbetrieb lernt die Brundobler GmbH derzeit zwei Azubis an, imHerbst soll ein dritter in das junge Team mitaufgenommen werden.
Dem Geschäftsführenden Gesellschafter Christian Gehr stehen mit den beiden Diplom-Ingenieuren Ralph Nagler und Günther Pfaffinger sowie Thomas Koller drei kompetente Stellvertreter zur Seite, die federführend bei der Abwicklung der zahlreichen Projekte sind.
Im Unterschied zu vielen anderen Ingenieurbüros erhält der Kunde bei der Brundobler GmbH Planungen aus einer Hand. Angefangen bei der klassischen Planung in den Bereichen Sanitär, Heizung, Lüftung und Elektronik sowie bei Großküchen-und Schwimmbadtechnik, also der technischen Gebäudeausstattung. Auch das Facility-Management, Ausschreibungen für Betrieb und Wartung von technischen Anlagen, zählen zum umfangreichen Portfolio. Dazu gehören auch das Modernisieren, Optimieren und Sanieren ganzer Gebäudeteile bis hin zu umfassendem EnergieManagement, bei dem die
Brundobler GmbH beispielsweise Machbarkeitsstudien für Kälteanlagen erstellt, Bestandsaufnahmen durchführt oder grundsätzliche Hilfe bei der
Entscheidung bei Investitionen bietet. Bei allen Planungen haben die Ingenieure der Brundobler GmbH vorallem immer ein Ziel vor Augen: Die Zufriedenheit des Kunden mit dem Endprodukt.
Derneueste Stand der Technik, ein optimaler Kosten-NutzenEffekt sowieenergieoptimierte und ökologische Planung stehen bei allen Projekten im Vordergrund. „Unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz stellenwir in denDienst unserer Auftraggeber“, betont Thomas Koller.

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