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Mühldorfer Anzeiger

REGENERATIVE ENERGIE

Oktober 2017
Die planenden Firmen sowie Baufirma und Verantwortliche der Gemeinde Ampfing trafen sich zum Spatenstich für die neue Hackschnitzelanlage. stn
Mehr als 1,6 Millionen Euro wird die Gemeinde Ampfing in eine neue Hackschnitzelhalle mit Nahwärmenetz investieren. Dafür gibt es aber auch Zuschüsse.

Ampfing – Einen Spatenstich gab es mit den Planern, ausführenden Firmen sowie der Gemeinde Ampfing zum Bau einer neuen Hackschnitzelanlage mit Nahwärmenetz. Diese wird am Festplatz in Ampfing gebaut. Die Halle, in der die Anlage untergebracht ist, wird eine Länge von rund 40 Metern und eine Breite von über elf Metern haben. Die Heizzentrale mit 400 Kilowatt wird so geplant, dass diese auf 500 Kilowatt erweiterbar ist. Die Länge des Nahwärmenetzes wird ungefähr 900 Meter betragen. Derzeit ist geplant, die Mittelschule, Grundschule, mit Einfachturnhalle und Dreifachturnhalle zu versorgen. Ebenfalls einen Nutzen von der neuen Hackschnitzelanlage wird der Neubau des Kinderhorts bei der Grundschule haben. Der Entschluss für eine Hackschnitzelanlage lag auf der Hand. Denn: „Durch unsere Kurz-Umtriebs-Plantage können wir diese zum Teil selbst beliefern“, sagte Bürgermeister Ottmar Wimmer beim Spatenstich. Die Bauzeit wird bis Mitte 2018 dauern. Die Kosten liegen bei 1,6 Millionen Euro. Die Gemeinde kann mit Zuschüssen von etwa 646 900 Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm rechnen. stn
© OVB

Montessori Neuötting öffnet seine Pforten

Hell und freundlich wirken die Klassenzimmer - F.: Antje Hanebeck, München

September 2016
Die Montessorischule und der dazugehörige Kindergarten sind in ihrem neuen Zuhause angekommen. Nach der ersten Schulwoche stellt Ulrike Soellner, Schulleiterin,fest: „Ich bin begeistert von der Qualität der Räume. Unsere Schülerinnen und Schüler und das gesamte Team fühlen sich vom ersten Tag an sehr wohl.“ Die Architekten der Arbeitsgemeinschaftstudio lot und Mißberger + Wiesbauer– Architekten haben sich bei
der Planung an der Forderung von Maria Montessori (1870-1952) orientiert: „Nicht die Kinder sollen sich ihrer Umgebung anpassen, sondern wir sollen die Umgebung den Kindern anpassen.“ Entstanden ist ein eingeschossiges, ringförmiges Gebäude mit einem großzügig gestalteten Innenhof.
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