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Mittelbayerische Zeitung

Baubeginn für neue Kindertagesstätte

Mit einem Glas Sekt wurde auf den Baubeginn der neuen Kindertagesstätte der Gemeinde Steinberg am See angestoßen. Foto: smx

August 2018
Bürgermeister Harald Bemmerl gab das Startsignal. Im Herbst 2019 soll das Bauwerk in Steinberg am See fertig sein.

Steinberg am See.
Die Gemeinde investiert kräftig in die neue Kindertagesstätte. Bürgermeister Harald Bemmerl sprach beim Ortstermin auf der Baustelle von rund 2,2 Millionen Euro Gesamtbaukosten. Durch hohe Fördermittel aus dem Investitionsprogramm "Kinderbetrunungsfinanzierung 2017 bis 2020" und durch Mittel aus der FAG-Förderung verbleibe ein Eigenanteil für die Gemeinde von rund 670.000 Euro. Bemmerl verwies auf den langen Weg bis zur Umsetzung des Projekts.
Er habe gemeinsam mit den Gemeinderäten von der SPD einen neuen Kindergarten bereits vor 15 Jahren ins Gespräch gebracht. Nach Abklärung der Fördermöglichkeiten und der Fragen, Sanierung oder Neubau sowie ob Gemeinde oder Kirche einen neuen Kindergarten bauen, aheb der Gemeinderat im Juli 2017 einstimmig dem Bauantrag auf Errichtung einer neuen Kindertagesstätte zugestimmt.
Der bisherige Kindergarten sei im Besitz der Katholischen Kirche gewesen, nach einigen Gesprächen habe man mit der Kirchenverwaltung einen Erbbaupachtvertrag mit einer Laufzeit von 99 Jahren unterzeichnet. Damit sei künftig die Gemeinde Träger der neuen Kindertagesstätte. Zudem sei eine Vereinbarung mit der Kirche über die künftigte Betriebsträgerschaft abgeschlossen worden, womit das bewährte Kidnergartenteam mit Leiterin Anja Huber seine Arbeit auch in der neuen Einrichtung fortsetzen könne.
Bemmerl betonte auch, dass bei allen Gesprächen auch immer alle Beteiligten mit eingebunden worden sind und dass man einen langen Weg beschreiten musste, der sich aber gehlohnt habe. Beim Auftakt zum Baubeginn am Montagnachmittag allerdings fehlten sowohl die Mitglieder des Gemeinderates, das Kindergartenpersonal und die Kirchenverwaltung.

Der Bauzeitplan
Größe:
Die neue Kindertagesstätte, die im September 2018 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden soll, wird einen zweigruppigen Kindergarten und eine eingruppige Kindergrippe für zwölf Kinder haben. Standort ist das frühere Gartengelände des alten Kindergartens.

Abriss:
Um Platz für den Neubau zu schaffen, wurde auch ein Nebengebäude abgerissen. Der alte Kindergarten bleibt für die derzeit rund 45 Kinder bis zur Inbetriebnahme der neuen Kita bestehen und wird danach abgerissen.

Bemmerls Dank galt dennoch allen, die die neue Kita mit auf den Weg gebracht haben: Dem Gemeinderat und dem VG-Personal, Dekan Hans Amann und der Kirchenverwaltung sowie dem Team des Kindergartens und den Mitarbeitern des Bauhofs, die für die Umsetzung der Spielgeräte verantwortlich waren. Mit den am Bau beteiligten Firmen habe man einen guten Griff getan, sagte er und lobte die Zuverlässigkeit der Büros und der Unternehmen. Die Baumeisterarbeiten seien an das Bauunternehmen Seininger aus Neunburg v.W. vergeben worden, die Zimmererarbeiten an die Firma Feldbauer aus Rodung und der Fensterbau an FT-Vilstal GmbH in Rieden.
Bisher habe der Gemeinderat Aufträge in Höhe von rund 800.000 Euro vergeben, sagte Bemmerl. Als Vertreter des beauftragten Architekturbüros Haneder und Kraus, Burglengenfeld, informierte Matthias Strießl, dass er schon mehrere Jahre verschiedene Varianten beplant habe. Thomas Koller, der für das Ingenieurbüro Brundobler für die Planung von Heizung, Lüftung und Sanitär verantwortlich ist, gab bekannt, dass die Heizung in der neuen Kita mit Erdgas und Solarenergie betrieben werde. Mit der Gas-Brennwerttechnik werde auch die Fußbodenheizung versorgt. Die Tragwerksplanung wurde an das Büro Preihsl und Schwan in Burglengenfeld, das Bodengutachten an IGF Gauer in Regenstauf, die Vermessungsarbeiten an das Büro Strobl und Raith in Ursensollen und die Sicherheitskoordination an das Büro Fuchs in Zeitlarn vergeben.

Von Max Schmid

Bauen und Arbeiten mit BIM

Die Geschäftsleitung des Ingenieurbüros Brundobler (Foto: Graggo)

Mai 2018
Das Ingenieurbüro Brundobler GmbH setzt auf innovative Gebäudedatenmoddelierung.

Ihl.
Building Information Modeling (BIM) bezeichnet eine kollaborative Arbeitsmethode, die bei Bauprojekten zu einer besseren Informationstransparenz für alle Projektbeteiligten führt. Dazu werden alle grafischen und nichtgrafischen Projektinformationen während des gesamten Projektzyklus strategisch und zentral organisiert und miteinander verknüpft.
Planer, Bauherren, und Betreiber wissen mit einem Mausklick über kleinste Details der Bausubstanz Beschied. Voraussetzung ist, dass das Gebäude mithilfe von BIM geplant und modelliert wurde. BIM ist eine innovative Methode zur Gebäudedatenmodellierung. Sie ist nicht nur in der Entstehungsphase eines Bauwerks von großem Wert, sondern auch im späteren Betrieb. Das Herzstück von BIM ist das 3-D-Modell des Gebäudes und dessen Technik. Es ist mit einer Menge an Daten bestückelt, die es in seinen Einzelteilen beschreiben. Holger Heck, der Leiter der Stabsstelle CAD beim Ingenieurbüro Brundobler GmbH, erklärt an einem Beispiel, wie BIM beim Bau eines Gebäudes funktioniert: Ändert der Architekt in der ursprünglichen Planung die Zahl und die Beschreibung der Türen in einem Gebäude, wird kein neuer Plan gezeichnet, der an alle Beteiligten gehen muss. Die Türen werden stattdessen in einem virtuellen Gebäudemodell den neuesten Vorstellungen angepasst. Und nun passiert folgendes: Automatisch ändert sich die Bauteilliste der benötigten Türen. Damit verknüft sieht man die unmittelbare Auswirkung auf die Kosten. Die Veränderungen bei den Türen ziehen aber auch Veränderungen bei der benötigten Raumlüftung nach sich. Auch das ist per BIM abrufbar. Allein an diesem Beispiel sieht jeder, der Erfahrung mit solchen Planungen hat, dass hier nicht nur eine enorme Zeitersparnis erreicht wird. Klar wird auch, dass die häufigste Fehlerquelle minimiert wird: die Fehler, die der Mensch macht. Auch für den Betreiber eines Gebäudes sind die ganzen gespeicherten Informationen von unschätzbarem Wert. Fällt zum Beispiel in einem Gebäude ein Beleuchtungskörpe aus, so kann der Betreiber mit einem Knopfdruck sehen, was er zur Behebung braucht. Denn das nicht mehr funktionierende Bauteil gibt sofort seine gesamten Daten preis: "Ich bin in Raum xy, ich komme von Hersteller Z, ich habe den Stromkreis uvw und hänge an der Analage abc." Alle Informationen sind schnell abrufbar. Natürlich werden beim Ingenieurbüro Brundobler nach wie vor auch Planungen nach der herkömmlichen Methode erstellt. Doch die Zukunft gehört BIM. Ein Ingenieurbüro habe zwei Möglichkeiten, beschreibt Geschäftsführer Christian Gehr seine Gedanken: Man könne weitermachen wie immer und fange dann an zu rödeln, wenn die neuen Anforderungen vor der Tür stünden. Oder man gehe das Ganze aktiv an und sei vorbereitet. Welchen Weg das Ingenieurbüro Brundobler wählt, versteht sich von selbst: "Wir sind jetzt in der Lage, mit BIM loszulegen", sagt Christian Gehr stolz.
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Startschuss für den Neubau

Ein eigens angefahrener Flusssand sorgte für einen angenehmen Spatenstich bei einem noch gefrorenen Boden: von links 3. Bürgermeister Günter Pronath, Markus Staufer, Dipl. Ing. Sebastian Riepl, 2. Bürgermeister Thomas Neidl, Thomas Koller und Uwe Knutzen beim offiziellen Spatenstich.

März 2018
Spatenstich - Das 1,078 Millionen teure Sport-Funktionsgebäude auf dem Holzberg soll im März 2019 fertig sein.
Wackersdorf. "Was lange währt, wird endlich gut", so 2. Bürgermeister Thomas Neidl anlässlich des offiziellen Spatenstichs für das neue Sport-Funktionsgebäude auf dem Holzberg. Nachdem das alte Gebäude über 60 Jahre seinen Dienst für die Anhänger des Fußballs leistete, hat sich der Gemeinderat nach über zehn Jahren Hin und Her für den Abbruch des Gebäudes und für einen Neubau entschieden. Nachdem das Gebäude bereits im Spätherbst vergangenen Jahres abgebrochen wurde, erfolgten nun die Bauarbeiten. Wenn auch der Boden noch gefroren ist, aber der Frühling naht mit schnellen Schritten. So hat die bauausführende Firma Staufer-Bau GmbH aus Rieden bereits mit der Einrichtung der Baustelle begonnen. Zum offiziellen Spatenstich am Dienstagvormittag trafen sich die Vertreter der Planungsfirmen, die EcoPlan Planungsgesellschaft mbH Dipl. INg. Sebastian Riepl und Ingieurbüro Brundobler GmbH Thomas Koller, der Inhaber der bauausführenden Firma Staufer-Bau GmbH aus Rieden Markus Staufer, die Vertreter des Bauamtes, der Vorsitzende des Turnvereins Glückauf Gerhard Eilers sowie 2. Bürgermeister Thomas Neidl und 3. Bürgermeister Günter Pronath sowie Gemeinderäte. Mit einem kräftigen Schwung erfolgte der obligatorische Spatenstich.
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50 Jahre Universität Regensburg

erschienen am: 30.11.2017

Nachhaltig arbeiten, Energie sparen und Spaß haben

Foto: Hueber-Lutz

April 2017
Bei der Ingenieurbüro Brundobler GmbH passt der Umweltgedanke hervonagend ins Portfolio.
lhl. Nicht nur Privatleute, auch Fimen haben verstanden, das eine intakte Umwelt ein hohes Gut ist, das es zu schützen gilt. Christian Gehr, Geschäftsführer der Ingenieurbüro Brundobler GmbH in Kelheim, fühlt sich dem Umweltgedanken als Untemehmer deshalb durchaus verpflichtet.
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Nur die beste Leistung ist eine Spitzenleistung

Das Leitungsteam der Ingeneurbüro Brundobler GmbH

Foto: Graggo

Juli 2016
Wer die Räume der Ingenieurbüro Brundobler GmbH in Kelheim betritt, spürt es sehr schnell: Da passiert etwas, da pulsiert das Leben, da sind findige Leute mit herausfordernden Aufgaben beschäftigt. Der Kopf des Ganzen ist Diplom-Ingenieur und Betriebswirt Christian Gehr. 2003 hat er die Ingenieur Brundobler GmbH übernommen. Damals hatte sie 20 Mitarbeiter an einem Standort. Heute sind es 80 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Firma ist ein gefragter Planer in sämtlichen Bereichen der technischen Bebäudeausrichtung, bei Ingenieurbauwerken, im Facility-Management, im Energie-Management und sie erstellt Energie-Sachverständigen-Gutachten für ENEV.